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#Unteilbar: Für eine offene und freie Gesellschaft

LSVD ruft zur Teilnahme an Großdemonstration am 24.8 in Dresden auf

Berlin. 22. August 2019. In diesem Jahr finden in drei ostdeutschen Bundesländern Landtagswahlen statt. Es droht ein politischer Rechtsruck in den Landesparlamenten.  Homo- und trans*feindliche Einstellungen werden schon jetzt offen von rechts propagiert und LSBTI*-Vereine und Verbände geraten immer mehr unter Druck. Die offene Gesellschaft braucht eine offensive Vorwärtsverteidigung, ein ständiges Bemühen, Menschen für eine Kultur des Respekts zu gewinnen. Es geht um unser aller Freiheit. Hass und Hetze dürfen nicht gewinnen.

Am kommenden Samstag, den 24.08., findet in Dresden die Großdemonstration #Unteilbar – „Für eine offene und freie Gesellschaft“ statt. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) gehört zu den Erstunterzeichnenden des Aufrufs und ruft zur Teilnahme an der Demonstration auf.

Als Bürgerrechtsverband ist der LSVD anderen Menschenrechtsorganisationen sowie gesellschaftlichen Emanzipations- und Bürgerrechtsbewegungen eng verbunden. Menschenfeindliche Ideologien wie Nationalismus, Rassismus, Sexismus, Homo- und Trans*feindlichkeit sind stark miteinander verwoben. Sie leugnen, dass alle Menschen mit gleicher Würde und gleichen Rechten ausgestattet sind. Deshalb engagiert sich der LSVD in zivilgesellschaftlichen Bündnissen gegen jede Form von Diskriminierung, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit.

Großdemonstration und Auftaktkundgebung #Unteilbar auf dem Dresdner Altmarkt

Feministischer und queerer Block #Unteilbar auf der Großdemonstration

Aufruf als PDF

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Menscherechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.

Mit Ihrer Spende und / oder Mitgliedschaft können Sie uns und unsere Arbeit für "Menschenrechte, Vielfalt und Respekt" unterstützen. Vielen Dank.


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